Key & Card Alarm-Control
... der Systemnutzen für mehr als nur
Zutrittskontrolle
eMail: office@key-card.com Tel. 0043(0)5522 38627
Vorteile der via:sys Softwaredetektion
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Einsatz preiswerter s/w Kameras, da alle bildrelevanten Steuerungen von der zentralen Software übernommen werden |
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Keine mechanischen Steuerungen an der Kamera notwendig, damit wartungsfreie Kameras |
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Das Kamerabild ist der Bewegungssensor |
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Zur Detektion sind keine weiteren externen Zusatzgeräte notwendig |
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Keine Kreuzschiene für Anschluß von bis zu 16 Kameras pro System |
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Systeme vernetzbar bis zu 6 Einheiten = 96 Kameras pro Objekt |
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Manipulationen an Kameras und Kabel werden ohne zusätzliche Sicherungseinrichtungen von der Software erkannt |
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Keine zusätzlichen Geräte für die Lichtsteuerung, da die Objektbeleuchtung über eine Kamera gesteuert wird, die gleichzeitig auch als Bildsensor dient |
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Detektionsgeschwindigkeit pro Kamera 2 - 20 Bilder/Sec. (je nach Anzahl der Kameras) |
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Wahlfreie Parametrierung der Kamera als Monitor und / oder als Sensor zur Alarmmeldung |
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Jede Kamera individuell programmierbar |
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Detektionssensibilität ohne Korridore oder Felder einstellbar |
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Softwaregesteuerte perspektivische Korrektur der Kamerabilder |
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pro Kamera frei einstellbare elektronische Zäune für Bereiche, die nicht analysiert werden sollen |
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Schaltaktionen wie Sirene, Blitzlicht, Licht, etc. frei programmierbar |
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Integration von bereits vorhandenen Meldern, auch Schleifenüberwachung |
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Einsatz preiswerter Kameras Es wurde bewußt auf komplizierte Kameras verzichtet, da alle bildrelevanten Einstellungen von der Software übernommen werden. Damit sind auch keine mechanisch bewegten Teile an der Kamera vorhanden, wie z. B. Blendensteuerung oder mech. Zoom. Das Kamerabild ist der „Bewegungssensor" Die von den Kameras angelieferten Bilder sind bereits die Information, die das Alarmsystem benötigt, um Bewegungen festzustellen. Die Software entscheidet selbständig den Abruf der notwendigen Bilder von den installierten Kameras. Im Ruhezustand agiert ein Schnellscan, der alle Kameras auf Bewegungen untersucht. Meldet der Schnellscan eine Bewegung, so startet die Software diverse Filter, um die Bewegung auszuwerten, fordert weitere Bilder von der Kamera an und überprüft die Bewegung mit den eingestellten Parametern, um letztendlich einen Alarm auszulösen oder den Vorgang zu verwerfen. Die Bildgröße (Auflösung) für die Detektion beträgt 320x200 Pixel in 256 Graustufen. In diesem Format werden die Bilder digital im JPG-Format gespeichert. Manipulationen an Kamera oder Kabel werden ebenso von der Software erkannt wie auch das Abdecken des Objektives und führen zwangsweise zum Alarm. Damit sind außer der Kamera keine weiteren Sensoren oder Melder erforderlich. Die Detektionsgeschwindigkeit liegt bei 16 Kameras bei ca. 2 Bilder / Sec. Im Idealfall, bei zwei Kameras pro System, steigt die Detektionsgeschwindigkeit auf ca. 20 Bilder / Sec. an. Die Detektionssensibilität ist für jede Kamera getrennt einstellbar wie auch die elektronischen Zäune, die wahlfrei die Bildbereiche von der Analyse ausschließen, in denen keine Detektion gewünscht wird. Die perspektivische Entzerrung (weit / nah) erfolgt, nach dem die Kamera ihr Bild an das System abgeliefert hat, mit Hilfe der Software, um Größenunterschiede - aufgrund der Entfernung des Objektes vor der Kamera - auszugleichen. Hiermit wird gewährleistet, daß ein Mensch in 10 Meter Entfernung genauso groß ist wie in einem geringeren Abstand. Erst eine eindeutige Bewegungsfolge (Bild zu Bild) führt zu einem Alarm. |
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