Key & Card Alarm-Control
              
... der Systemnutzen für mehr als nur Zutrittskontrolle                                          

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Vorteile der via:sys Softwaredetektion

 Einsatz preiswerter s/w Kameras, da alle bildrelevanten Steuerungen von der zentralen Software übernommen werden

Keine mechanischen Steuerungen an der Kamera notwendig, damit wartungsfreie Kameras

 Das Kamerabild ist der Bewegungssensor

 Zur Detektion sind keine weiteren externen Zusatzgeräte notwendig

 Keine Kreuzschiene für Anschluß von bis zu 16 Kameras pro System

 Systeme vernetzbar bis zu 6 Einheiten = 96 Kameras pro Objekt

Manipulationen an Kameras und Kabel werden ohne zusätzliche Sicherungseinrichtungen von der Software erkannt   

Keine zusätzlichen Geräte für die Lichtsteuerung, da die Objektbeleuchtung über eine Kamera gesteuert wird, die gleichzeitig auch als Bildsensor dient

 Detektionsgeschwindigkeit pro Kamera 2 - 20 Bilder/Sec. (je nach Anzahl der Kameras)

 Wahlfreie Parametrierung der Kamera als Monitor und / oder als Sensor zur Alarmmeldung

Jede Kamera individuell programmierbar

Detektionssensibilität ohne Korridore oder Felder einstellbar

Softwaregesteuerte perspektivische Korrektur der Kamerabilder

pro Kamera frei einstellbare elektronische Zäune für Bereiche, die nicht analysiert werden sollen

Schaltaktionen wie Sirene, Blitzlicht, Licht, etc. frei programmierbar

Integration von bereits vorhandenen Meldern, auch Schleifenüberwachung

Einsatz preiswerter Kameras

Es wurde bewußt auf komplizierte Kameras verzichtet, da alle bildrelevanten Einstellungen von der Software übernommen werden. Damit sind auch keine mechanisch bewegten Teile an der Kamera vorhanden, wie z. B. Blendensteuerung oder mech. Zoom. Das Kamerabild ist der „Bewegungssensor" Die von den Kameras angelieferten Bilder sind bereits die Information, die das Alarmsystem benötigt, um Bewegungen festzustellen.  Die Software entscheidet selbständig den Abruf der notwendigen Bilder von den installierten Kameras. Im Ruhezustand agiert ein Schnellscan, der alle Kameras auf Bewegungen untersucht. Meldet der Schnellscan eine Bewegung, so startet die Software diverse Filter, um die Bewegung auszuwerten, fordert weitere Bilder von der Kamera an und überprüft die Bewegung mit den eingestellten Parametern, um letztendlich einen Alarm auszulösen oder den Vorgang zu verwerfen. Die Bildgröße (Auflösung) für die Detektion beträgt 320x200 Pixel in 256 Graustufen. In diesem Format werden die Bilder digital im JPG-Format gespeichert. Manipulationen an Kamera oder Kabel werden ebenso von der Software erkannt wie auch das Abdecken des Objektives und führen zwangsweise zum Alarm. Damit sind außer der Kamera keine weiteren Sensoren oder Melder erforderlich. Die Detektionsgeschwindigkeit liegt bei 16 Kameras bei ca. 2 Bilder / Sec. Im Idealfall, bei zwei Kameras pro System, steigt die Detektionsgeschwindigkeit auf ca. 20 Bilder / Sec. an. Die Detektionssensibilität ist für jede Kamera getrennt einstellbar wie auch die elektronischen Zäune, die wahlfrei die Bildbereiche von der Analyse ausschließen, in denen keine Detektion gewünscht wird. Die perspektivische Entzerrung (weit / nah) erfolgt, nach dem die Kamera ihr Bild an das System abgeliefert hat, mit Hilfe der Software, um Größenunterschiede - aufgrund der Entfernung des Objektes vor der Kamera - auszugleichen. Hiermit wird gewährleistet, daß ein Mensch in 10 Meter Entfernung genauso groß ist wie in einem geringeren Abstand. Erst eine eindeutige Bewegungsfolge (Bild zu Bild) führt zu einem Alarm.