Firmenzentrale Beckhoff Österreich in Bludenz Bürs Lünerseepark
Büroräumliichkeiten im neuen Gemeindezentrum der Gemeinde Markt Hartmannsdorf. Key&Card Systemlösung integriert in Gebäudeautomation von Beckhoff
Firmen und Bürogebäude der Fa. Ammann-Bau Nenzing
Neubau der Bregenzerfestspiele mit Key&Card E-Lock2 Zutrittskontrolle und Digitale Zylinder
Kartonagenfabrik Dinkhauser Hall
Key&Card Elock2 Digitale Zylinder und Videoüberwachung für das neue Schulgebäude
Hundesportzetrum AgiityPark CH 3178 Bösingen
Erweiterung der Schliessanlage und Ergänzung mit Digitalen Schliesszylinder E-Lock2 im Betriebsgebäude Langenegg
Gebäude der Padberg AG Wörthsee
Systemlösung mit Digitalzylinder und Steuereinheit sichern das gesamte Betriebsgebäude und Serverräume im Objekt Wörthsee
Führender Medienverlag in Vorarlberg wird durch Digitale Videoüberwachung und V-Speicherung gesichert. Ergänzung der bestehenden Zutrittskontrolle mit E-Lock Digitalsystem
Kabel-TV Lampert GmbH & Co KG
6830 Rankweil Österreich
Systemerweiterung mit E-Lock Digitalzylinder
E-Lock Digitalzylinder integriert in On-Line-Zutrittskontrolle
Architekturbüro in Dornbirn sichert nach Schlüsseldiebstahl die Büroräumlichkeiten mit dem Digitalen Zylinder E-Lock 2
Installation der Zutrittskontrolle in den Verteilerpostämter Schruns, Thüringen, Bludenz, Feldkirch
Neubau Zweigniederlassung Bludenz-Bürs
Heinz W. Twaroch GesmbH. 1. Österreichisches Verkehrsflächenreinigungsunternehmen
Erweiterungsbau in Graz nutzt Zutritts-Konzeption von Key&Card
Key&Card Zutrittskontrollkonzeption für Verteilerpostamt Luzern 5 in Cham/ZG
Um- und Zubau Volksschule Tosters
Gewerbepark Rankweil =Systemlösung mit E-Lockzylinder
Neubau Fliesencenter Rein in Dornbirn
Neubau Firmengebäude der Fa. Metzler in Mäder
Die Fa. Winkler Spezialist für Solarenergie nützt Schliesskonzept von Key&Card
Installation des Key&Card Access-Control Leitsystem mit Motorzylinder für die Zutrittsabsicherung
das Systemkonzept für das neue Firmengebäude in Lorüns für "MONTANA technology for wintersports"
Die F.M. Hämmerle Holding AG hat bereits eine Vielzahl von Gewerbeparkprojekten in Dornbirn realisiert. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurde im Areal Steinebach gerade mit der zweiten Baustufe begonnen. Nach Präsentation des Key&Card Leitsystem-Konzepts, das übergreifende Schliess-, Öffnungs- und Informationsmöglichkeiten im Netzwerk und über die drathlose Technik ermöglicht, erhielt Key&Card den Auftrag, auch den, bereits mit einer Schliess- und Zutrittskontrollanlage ausgerichteten ersten Bauteil, in dieses Konzept zu integrieren. Die Konzeption von "Key&Card Access-Control" bietet den Benutzern die Sicherheit, auch Neuentwicklungen unterschiedlichster Hersteller und Technologien in der Zukunft zu vereinen.
Installation der Zutrittskontrolle in der Zentrale Hohenems
Absicherung der Geschäftsstellen in Vorarlberg durch Key&Card Schliessanlagen
Key&Card Access-Control Leitsystem für neues Betriebsgebäude in Imst
Key&Card Access-Control Sicherheitskonzept für das neue Kundendienstcenter von EWR Reutte
European Leader in IC-Design vertraut in der "Gläsernen Burg" auf die Sicherheitskonzeption von Key & Card. Zentrales Leitsystem mit integrierter Alarm- und Videoüberwachung,
Key&Card Zutrittskontolle mit Motorzylinder für das neue Feuerwehrcenter Frastanz
Technocell-Dekor Werk Titisee-Neustadt
Key&Card Zutrittskontrolle im Werk Frastanz
Rudhardt+Gasser Bürogebäude Felchenstr.7 Bregenz - Design und Konzeption entschieden für Key&Card Access-Control
Dischler AG, CH-9334 AU vertraut auf Key&Card Access-Control
Absicherung des Bürogebäude mit Key&Card Access-Control Leitsystem und Motorzylinder
Neues Büro- und Vewaltungsgebäude der Firma GEIGER in Obersdorf
Absicherung des neuen Büro und Produktionsgebäude in Bregenz durch Key&Card Access-Control
Erweiterung des Key&Card Leitsystemes auf Bürohaus Quellenstrasse
Infoterminal als "Elektronischer Butler" integriert in Key&Card Access-Controll
Interunfall Vorarlberg: Im zukunftsweisenden Neubau ins nächste Jahrtausend Stararchitekt Jean Nouvel verbindet innovative Architektur mit maximaler Energieeffizienz; neues Juwel im Bregenzer Stadtbild setzt Impuls für Vorarlbergs Bauwirtschaft.
Akute Raumnot und erschwerte Arbeitsbedingungen in der Weiherstraße Nummer 3 lieferten vor Jahren den Anstoß zur Errichtung einer neuen Interunfall Landesdirektion Vorarlberg. Mit der Intention, einen qualitativ hochwertigen wie interessanten städtebaulichen Akzent für Bregenz und das Land Vorarlberg zu setzten, wurde das Projekt im Juli 1995 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nachdem der renommierte französische Architekt und Stadtplaner Jean Nouvel für die Planung des Bauvorhabens gewonnen werden konnte, fiel im Oktober 1996 der Startschuß für die Bauausführung, mit der fast ausschließlich Vorarlberger Unternehmen beauftragt wurden. Nach einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren wurde die Interunfall Landesdirektion Vorarlberg im Frühjahr 1999 fertigstellt. Am 1. September 1999 fand im Beisein von Jean Nouvel und namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur - darunter Landtagspräsident Dipl.VW Siegfried Gasser, Wirtschaftslandesrat Manfred Rein, Bürgermeister DI Markus Linhart sowie Gene rali Generaldirektor Dr. Dietrich Karner und Interunfall Vorstandschef Dr. Hans Peer - die offizielle Eröffnung der neuen Landesdirektion statt. Impuls für Vorarlbergs Bauwirtschaft: 159 Mio. Schilling Investition IFür die großen Gewerke wie Baumeisterarbeiten, Haustechnik, Elektroinstallationen und Beleuchtung wurden ausschließlich Vorarlberger Unternehmen im Zuge des Ausschreibungsverfahrens für das rund 159 Millionen Schilling Projekt ausgewählt. Die Errichtung der neuen Landesdirektion fiel in eine Phase, in der die Vorarlberger Bauwirtschaft mit Auftragseinbrüchen zu kämpfen hatte. "Wir sind stolz", so Landesdirektor Martin Dorner, "daß die Interunfall in dieser angespannten Situation zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen konnte". Das architektonische Konzept Das architektonische Konzept der Landesdirektion Bregenz sieht eine gemischte Nutzung vor, welche neben den Büroflächen für die Interunfall 12 Wohnungen, weitere vermietbare Büros, eine Cafeteria und Abstellplätze für 42 PKW umfaßt. Innovative Architektur Jean Nouvel konzipierte den Gebäudekomplex als einen zur Straße parallel verlaufenden Baukörper, der sich in Längsrichtung entwickelt. Zwei Riegel nehmen die Büros für die Interunfall auf. Diese liegen an einem gemeinsamen Atrium, das nach oben hin mit einem Glasdach abgeschlossen ist. Zwei turmartige Gebäudeteile, die sich am südlichen Ende der Riegel befinden, bilden die zusätzlichen vermietbaren Büroflächen, die für einen späteren Platzbedarf der Interunfall bestimmt sind. Über diesen Büros befinden sich Wohnungen in einer eigenständigen Einheit. Das Cafe ist an der Straßenseite gelegen. Das Gebäudeinnere wird vom Atrium dominiert. Der begrünte Freiraum zwischen den Gebäuderiegeln ist als Luftraum mit mehreren auf verschiedenen Niveaus liegenden Plateaus zu verstehen. Durch die unterschiedlichen Ebenen ergeben sich überraschende Durchblicke in alle Richtungen, welche die Besucher des Gebäudes in unterschiedlicher Art und Weise erleben können. Richtungsweisendes Energiekonzept schont die Umwelt und reduziert Betriebskosten
Ein übergreifendes Sicherheitskonzept der Zutrittskontrolle mit Leitsystem für das neue Betriebsgebäude in Reutte
Die Ausführung und Installation erfolgt in Zusammenarbeit mit unserem Partner dem EWR Reutte
Innenstadtbelebung
Dank einer Investition von mehr als 220 Millionen soll das Furtenbachhaus die Innenstadt von Feldkirch beleben.
Beinahe vierzehn Jahre lang war das Furtenbachhaus ein Beispiel dafür, wie es in einer Innenstadt nicht der Fall sein sollte: Es lag im "Dornröschenschlaf" und harrte eines "Prinzen", das es wachküsst. Jetzt neigt sich diese Zeit dem Ende zu. Dank einer Investition von mehr als 220 Millionen Schilling und eines potenten Mieters namens "Amadeus" soll sich das lange Zeit brachliegende Gebäude zu einem Publikumsmagneten entwickeln. Nachdem die Tochterfirma des Bauunternehmens Zima, die Firma Innova, das Ganze übernommen hatte, kam Bewegung in die Pläne. Jetzt, nach nicht einmal zwei Jahren Bauzeit, nimmt das Gebäude konkrete Formen an und der Innenausbau läuft auf Hochtouren. In seinem Innern finden neben Amadeus auch eine Parfumiere und einem Tagescafe samt In-Lokal im Keller auch Büros und Wohnungen Platz. Laut Alexander Nussbaumer von Innova läuft "alles nach Plan". Anfang März nächsten Jahres werde die Eröffnung erfolgen, gibt er sich zuversichtlich. Angenehmes Arbeiten und Einkaufen sowie attraktive Wohnmöglichkeiten. So lauteten die Anforderungen an die beiden Architekten Bruno Spagolla und Wolfgang Ritsch, welche einen Planungswettbewerb für sich entschieden hatten. Im Erdgeschoß und Teilen des Obergeschosses sahen sie Geschäftseinheiten und Platz für Gastronomiebetriebe vor, im dritten, vierten und fünften Stock sind Wohnungen und Büros untergebracht. Hörbar stolz ist Alexander Nussbaumer auf den größten Mieter im Hause, das Unternehmen Amadeus. Das Unternehmen ist eine Tochterfirma von Libro und eröffnet in Vorarlberg die erste Niederlassung in Westösterreich.
Furtenbachhaus Kostenpunkt: 220 Millionen Schilling Tiefgaragenplätze: 56 Geplante Eröffnung: März 2000 Bauzeit: zwei Jahre Umbaute Nutzfläche: 6000 Quadratmeter Verkaufsfläche Amadeus: rund 2000 Quadratmeter Verkaufsfläche Le Duigou: rund 100 Quadratmeter
Key & Card Schlüssel-Koch KG wurde mit der Lieferung und Installation der mechanischen Schliessanlage betreut. Darüberhinaus wird der Aussenbereich mit Motorzylinder und KEK-Elektronikzylinder überwacht.
Die "Heimat" der VEU Feldkirch - die Vorarlberghalle - soll bis zum Jahr 2000 erweitert und umgebaut werden.
Baubeginn ist nach dem Ende der Eishockeysaison im April. Um rund 35 Millionen Schilling wird aus der Feldkircher Eishalle eine Arena mit 2500 Sitzplätzen und ebensovielen Stehplätzen werden. "Das garantiert, daß der Blick auf das Eis von allen Zuschauerplätzen aus hervorragend sein wird", ist Bürgermeister Wilfried Berchtold vom Vorschlag der Architekten Roland Mayerhofer, Dieter Seeberger und Rudolf Killias, der am Mittwoch als Siegerprojekt des Architektenwerttbewerbs präsentiert wurde, überzeugt. Auch Sanitäranlagen und Klimatechnik werden auf neueste Standards gebracht. Gebaut wird in Etappen, wobei der Großteil in den eishockeyfreien Sommermonaten über die Bühne gehen soll. "Zu Saisonbeginn im kommenden Herbst sollte der Umbau der Besucheranlagen fertig sein", zeigt sich der Bürgermeister zuversichtlich für einen zügigen Verlauf der Bauarbeiten. Mit dem Abschluß der Generalsanierung wird für das Jahr 2000 gerechnet. Finanziert werden soll das Großprojekt, das in Übereinstimmung mit der VEU Feldkirch geplant wurde, aus Mitteln von Stadt und Land.
Vernetzung der Zutrittskontrolle von verschiedensten Standorten
Elektro Graf Objekt Steinen und EGD Objekt Kehlerpark