Key & Card Industrie-Access-Control
               .... der Systemnutzen für mehr als Zutrittskontrolle

                                                          eMail: office@key-card.com  Tel. 0043(0)5522-38627

  Auszug aus unseren REFERENZEN  

Logokg1.gif (6122 Byte)

 

 

 

 

 

 

Neubau Zweigniederlassung Bludenz-Bürs

 

 

             

              Heinz W. Twaroch GesmbH.
1. Österreichisches Verkehrsflächenreinigungsunternehmen

 

Erweiterungsbau in Graz nutzt Zutritts-Konzeption von Key&Card

Key&Card Zutrittskontrollkonzeption für Verteilerpostamt Luzern 5 in Cham/ZG

Um- und Zubau Volksschule Tosters

 

Neubau Fliesencenter Rein in Dornbirn

Neubau Firmengebäude der Fa. Metzler in Mäder

 

Halle2.jpg (60069 bytes) Lot-Logo 100 Pixel.JPG (3804 bytes)

                

       

Die Fa. Winkler  Spezialist für Solarenergie nützt Schliesskonzept von Key&Card

 

 

Installation des Key&Card Access-Control Leitsystem mit Motorzylinder für die Zutrittsabsicherung des gesamten Betriebsgeländes

 

 

 

 Die Firma Vögel Internationale Transporte in Bludesch nützt die Möglichkeiten des "Key&Card Leitsystem für das Betriebsgelände und die Waschanlage in Gais

das Systemkonzept für das neue Firmengebäude in Lorüns für "MONTANA technology for wintersports"

ihaemmerle.gif (31521 Byte)

haemmerle.gif (33762 Byte)

Die F.M. Hämmerle Holding AG hat bereits eine Vielzahl von Gewerbeparkprojekten in Dornbirn realisiert. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurde im Areal Steinebach gerade mit der zweiten Baustufe begonnen. Nach Präsentation des Key&Card Leitsystem-Konzepts, das übergreifende Schliess-, Öffnungs- und Informationsmöglichkeiten im Netzwerk und über die drathlose Technik ermöglicht, erhielt Key&Card den Auftrag, auch den, bereits mit einer Schliess- und Zutrittskontrollanlage ausgerichteten ersten Bauteil, in dieses Konzept zu integrieren. Die Konzeption von "Key&Card Access-Control" bietet den Benutzern die Sicherheit, auch Neuentwicklungen unterschiedlichster Hersteller und Technologien in der Zukunft zu vereinen.

 

Installation der Zutrittskontrolle in der Zentrale Hohenems

Absicherung der Geschäftsstellen in Vorarlberg durch Key&Card Schliessanlagen

 

Key&Card Access-Control Leitsystem für neues Betriebsgebäude in Imst

     ewrcenter.gif (33754 Byte)

Key&Card Access-Control Sicherheitskonzept für das neue Kundendienstcenter von EWR Reutte

New Logic

European Leader in IC-Design vertraut in der "Gläsernen Burg" auf die Sicherheitskonzeption von Key & Card. Zentrales Leitsystem mit integrierter Alarm- und Videoüberwachung,                                                                                                                                                                                                                                          

frastanz.gif (23905 Byte)

Key&Card Zutrittskontolle mit Motorzylinder für das neue Feuerwehrcenter Frastanz

technocell-logo.gif (2890 Byte)

Technocell-Dekor Werk Titisee-Neustadt

 

Key&Card Zutrittskontrolle im Werk Frastanz

 

Rudhardt+Gasser   Bürogebäude Felchenstr.7 Bregenz  -  Design und Konzeption entschieden für Key&Card Access-Control

Dischler AG, CH-9334 AU vertraut auf Key&Card Access-Control

 

Absicherung des Bürogebäude mit Key&Card Access-Control Leitsystem und Motorzylinder

 

Neues Büro- und Vewaltungsgebäude der Firma GEIGER in Obersdorf

Absicherung des neuen Büro und Produktionsgebäude in Bregenz durch Key&Card Access-Control

 

Erweiterung des Key&Card Leitsystemes auf Bürohaus Quellenstrasse

 

Infoterminal als "Elektronischer Butler" integriert in Key&Card Access-Controll

 

 

  zima.gif (627 Byte)

 

  Technologie- und Dienstleistungszentrum

    

vertraut auf das Key&Card Access-Controll Konzept

 

Cyberoffice International AG   Zürich

Im neuen Headoffice in Zürich ist Key & Card Access Control ein wesentlicher Bestandteil des

Kontroll- und Informations-Konzeptes für die weltweite Vernetzung der diversen

Geschäftsstellen und Systemnutzer

 

rohner.gif (1355 Byte)

Absicherung des Firmengebäudes in Innsbruck durch das Key&Card Access-Control-System mit Motorzylinder

 

Key&Card  mechanische Schliessanlage

rein.gif (1534 Byte)

Keso-Schliessanlage für Betriebsgebäude in Dornbirn

 

 

Zutrittskontrolle Win-Pak bei der Landeszentrale für hörgeschädigte Kinder

Das rote Haus an der Feldgasse in Dornbirn, sehenswerte Architektur, moderne Unterrichtsräume

Sicherheitskonzeption durch Key&card

Key & Card Schliesskonzept für neues Betriebsgebäude in Langenegg

Alcatel Lustenau

Key & Card sichert den Zutritt zum Telekommunikationsunternehmen in Lustenau

 

Wälderhaus - der Baumarkt im Bregenzerwald

Key&Card Access-Control Leitsystem im Wälderhaus Langenegg

logo_stadt.gif (3297 Byte)

Bregenzer Festspiele

Key & Card Zutrittskontrolle

Integriertes Key & Card Leitsystem mit Videoaufschaltung und Zutrittskontrolle

 

RÖFIX Baustoffwerk

[berg:doktr]

Fam. Wüstner Gbr

Moderne Architektur, eingebettet in eine märchenhafte Berglandschaft

Arzthaus mit Appartements

Vorarlberger Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft Dornbirn

     Wohnanlagen im ganzen Bundesgebiet Vorarlberg

 

weho.gif (732 Byte)

 

Vorarlberger Lebenshilfe

Stammhaus der Volksbank in Rankweil

      

       Key & Card  Zutrittskontrollkonzept KESO

Raiffeisenbank im Montafon

          raibam.gif (5482 Byte)

      Schrankenanlage für Kundenparkplatz

Mohrenbräu Dornbirn 

Zentral-Schließanlage über mehrere Betriebsstätten in Tirol und Vorarlberg

Interunfall Vorarlberg: Im zukunftsweisenden Neubau ins nächste Jahrtausend
Stararchitekt Jean Nouvel verbindet innovative Architektur mit maximaler Energieeffizienz; neues Juwel im Bregenzer Stadtbild setzt Impuls für Vorarlbergs Bauwirtschaft.

Akute Raumnot und erschwerte Arbeitsbedingungen in der Weiherstraße Nummer 3 lieferten vor Jahren den Anstoß zur Errichtung einer neuen Interunfall Landesdirektion Vorarlberg. Mit der Intention, einen qualitativ hochwertigen wie interessanten städtebaulichen Akzent für Bregenz und das Land Vorarlberg zu setzten, wurde das Projekt im Juli 1995 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nachdem der renommierte französische Architekt und Stadtplaner Jean Nouvel für die Planung des Bauvorhabens gewonnen werden konnte, fiel im Oktober 1996 der Startschuß für die Bauausführung, mit der fast ausschließlich Vorarlberger Unternehmen beauftragt wurden. Nach einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren wurde die Interunfall Landesdirektion Vorarlberg im Frühjahr 1999 fertigstellt. Am 1. September 1999 fand im Beisein von Jean Nouvel und namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur - darunter Landtagspräsident Dipl.VW Siegfried Gasser, Wirtschaftslandesrat Manfred Rein, Bürgermeister DI Markus Linhart sowie Gene
rali Generaldirektor Dr. Dietrich Karner und Interunfall Vorstandschef Dr. Hans Peer - die offizielle Eröffnung der neuen Landesdirektion statt.

Impuls für Vorarlbergs Bauwirtschaft: 159 Mio. Schilling Investition
IFür die großen Gewerke wie Baumeisterarbeiten, Haustechnik, Elektroinstallationen und Beleuchtung wurden ausschließlich Vorarlberger Unternehmen im Zuge des Ausschreibungsverfahrens für das rund 159 Millionen Schilling Projekt ausgewählt.
Die Errichtung der neuen Landesdirektion fiel in eine Phase, in der die Vorarlberger Bauwirtschaft mit Auftragseinbrüchen zu kämpfen hatte. "Wir sind stolz", so Landesdirektor Martin Dorner, "daß die Interunfall in dieser angespannten Situation zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen konnte".

Das architektonische Konzept
Das architektonische Konzept der Landesdirektion Bregenz sieht eine gemischte Nutzung vor, welche neben den Büroflächen für die Interunfall 12 Wohnungen, weitere vermietbare Büros, eine Cafeteria und Abstellplätze für 42 PKW umfaßt.
Innovative Architektur
Jean Nouvel konzipierte den Gebäudekomplex als einen zur Straße parallel verlaufenden Baukörper, der sich in Längsrichtung entwickelt. Zwei Riegel nehmen die Büros für die Interunfall auf. Diese liegen an einem gemeinsamen Atrium, das nach oben hin mit einem Glasdach abgeschlossen ist. Zwei turmartige Gebäudeteile, die sich am südlichen Ende der Riegel befinden, bilden die zusätzlichen vermietbaren Büroflächen, die für einen späteren Platzbedarf der Interunfall bestimmt sind. Über diesen Büros befinden sich Wohnungen in einer eigenständigen Einheit. Das Cafe ist an der Straßenseite gelegen.
Das Gebäudeinnere wird vom Atrium dominiert. Der begrünte Freiraum zwischen den Gebäuderiegeln ist als Luftraum mit mehreren auf verschiedenen Niveaus liegenden Plateaus zu verstehen. Durch die unterschiedlichen Ebenen ergeben sich überraschende Durchblicke in alle Richtungen, welche die Besucher des Gebäudes in unterschiedlicher Art und Weise erleben können.
Richtungsweisendes Energiekonzept schont die Umwelt und reduziert Betriebskosten

 

Ein übergreifendes Sicherheitskonzept der Zutrittskontrolle mit Leitsystem für das neue Betriebsgebäude in Reutte

Die Ausführung und Installation erfolgt in Zusammenarbeit mit unserem Partner dem EWR Reutte

Innenstadtbelebung


Dank einer Investition von mehr als 220 Millionen soll das Furtenbachhaus die Innenstadt von Feldkirch beleben.
Beinahe vierzehn Jahre lang war das Furtenbachhaus ein Beispiel dafür, wie es in einer Innenstadt nicht der Fall sein sollte: Es lag im "Dornröschenschlaf" und harrte eines "Prinzen", das es wachküsst. Jetzt neigt sich diese Zeit dem Ende zu. Dank einer Investition von mehr als 220 Millionen Schilling und eines potenten Mieters namens "Amadeus" soll sich das lange Zeit brachliegende Gebäude zu einem Publikumsmagneten entwickeln. Nachdem die Tochterfirma des Bauunternehmens Zima, die Firma Innova, das Ganze übernommen hatte, kam Bewegung in die Pläne. Jetzt, nach nicht einmal zwei Jahren Bauzeit, nimmt das Gebäude konkrete Formen an und der Innenausbau läuft auf Hochtouren. In seinem Innern finden neben Amadeus auch eine Parfumiere und einem Tagescafe samt In-Lokal im Keller auch Büros und Wohnungen Platz. Laut Alexander Nussbaumer von Innova läuft "alles nach Plan". Anfang März nächsten Jahres werde die Eröffnung erfolgen, gibt er sich zuversichtlich. Angenehmes Arbeiten und Einkaufen sowie attraktive Wohnmöglichkeiten. So lauteten die Anforderungen an die beiden Architekten Bruno Spagolla und Wolfgang Ritsch, welche einen Planungswettbewerb für sich entschieden hatten. Im Erdgeschoß und Teilen des Obergeschosses sahen sie Geschäftseinheiten und Platz für Gastronomiebetriebe vor, im dritten, vierten und fünften Stock sind Wohnungen und Büros untergebracht. Hörbar stolz ist Alexander Nussbaumer auf den größten Mieter im Hause, das Unternehmen Amadeus. Das Unternehmen ist eine Tochterfirma von Libro und eröffnet in Vorarlberg die erste Niederlassung in Westösterreich.

Furtenbachhaus
Kostenpunkt: 220 Millionen Schilling
Tiefgaragenplätze: 56
Geplante Eröffnung: März 2000
Bauzeit: zwei Jahre
Umbaute Nutzfläche: 6000 Quadratmeter
Verkaufsfläche Amadeus: rund 2000 Quadratmeter
Verkaufsfläche Le Duigou: rund 100 Quadratmeter

Key & Card Schlüssel-Koch KG wurde mit der Lieferung und Installation der mechanischen Schliessanlage betreut. Darüberhinaus wird der  Aussenbereich  mit Motorzylinder und KEK-Elektronikzylinder überwacht.

Die "Heimat" der VEU Feldkirch - die Vorarlberghalle - soll bis zum Jahr 2000 erweitert und umgebaut werden.


Baubeginn ist nach dem Ende der Eishockeysaison im April. Um rund 35 Millionen Schilling wird aus der Feldkircher Eishalle eine Arena mit 2500 Sitzplätzen und ebensovielen Stehplätzen werden. "Das garantiert, daß der Blick auf das Eis von allen Zuschauerplätzen aus hervorragend sein wird", ist Bürgermeister Wilfried Berchtold vom Vorschlag der Architekten Roland Mayerhofer, Dieter Seeberger und Rudolf Killias, der am Mittwoch als Siegerprojekt des Architektenwerttbewerbs präsentiert wurde, überzeugt. Auch Sanitäranlagen und Klimatechnik werden auf neueste Standards gebracht. Gebaut wird in Etappen, wobei der Großteil in den eishockeyfreien Sommermonaten über die Bühne gehen soll. "Zu Saisonbeginn im kommenden Herbst sollte der Umbau der Besucheranlagen fertig sein", zeigt sich der Bürgermeister zuversichtlich für einen zügigen Verlauf der Bauarbeiten. Mit dem Abschluß der Generalsanierung wird für das Jahr 2000 gerechnet. Finanziert werden soll das Großprojekt, das in Übereinstimmung mit der VEU Feldkirch geplant wurde, aus Mitteln von Stadt und Land.


Vernetzung der Zutrittskontrolle von verschiedensten Standorten

Elektro Graf Objekt Steinen und EGD Objekt Kehlerpark

graf.jpg (9262 Byte)