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Intelligente Technik im Haus - Was kommt an, was ist Spielerei?
Immer mehr technische Produkte im Haus versprechen eine Steigerung des Komforts, größere Sicherheit und Energieeinsparung. Doch welche Anwendungen sind für Verbraucher überhaupt interessant?
"Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll“. Eine Untersuchung des Berliner Instituts für Sozialforschung gibt Aufschluss über die Interessen der Verbraucher an Anwendungen im intelligenten Haus, dem sogenannten Smarthouse.
Danach steht das Energiesparen an erster Stelle. 94 Prozent aller Befragten wünschen sich, dass die Wärme bei Abwesenheit automatisch reduziert wird. 87 Prozent möchten ihren Energieverbrauch senken, indem sich die Heizung beim Lüften an den veränderten Wärmebedarf anpasst.
An zweiter Stelle des Verbraucherinteresses steht die Sicherheit.
88 Prozent finden einen Sicherheits-Check für die Wohnung attraktiv, 86 Prozent möchten, dass Anwesenheit simuliert wird, beispielsweise durch wechselnde Beleuchtung im Haus. Gerne würden Hauseigentümer auch Gerätestörungen unterwegs erkennen können. "Ein unentdeckter Heizungsausfall während des Winterurlaubs gehört dann der Vergangenheit an",
Weniger gefragt ist die Wanne, die sich von alleine füllt oder die Abfrage des Kühlschrankinhalts von unterwegs. Auch eine selbststartende Waschmaschine ist nur für weniger als die Hälfte der Befragten interessant.
Warum ist "intelligente" Haus- und Gebäudetechnik ein Thema auch für Architekten? weil die Ansprüche der Bauherrn an Gebäude ständig steigen und damit die Planungsaufgabe des Architekten immer komplexer wird - Key&Card® hilft, diesen Ansprüchen gerecht zu werden weil die immer weiter gehende Verzahnung zwischen Architektur, Gebäudephysik und Gebäudetechnik integrative Planungs- und Lösungsansätze erfordert weil auch der Gesetzgeber, z.B. in der neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV) den Architekten in die Entscheidung um die Balance zwischen Dämmung und Gebäudetechnik einbezieht weil sich Anforderungen an Gebäude (speziell Wohngebäude) gewandelt und erweitert haben: die demografische Entwicklung in Europa zeigen (betreutes, altersgerechtes, oder barrierefreies Wohnen, Mehrgenerationen-Wohnen usw.) und auch gesellschaftliche Entwicklungen machen dies deutlich (Wohnen und Arbeiten von morgen, "Home Office", Teleworking usw.) weil sich die Sicherheitsbedürfnisse der Menschen verändern: die Key&Card Technologie ermöglicht Urlaubsschaltungen, Anwesenheitssimulationen, Überwachung von Türen und Fenstern, Schutz gegen Regen- und Sturmereignisse, Informationsweiterleitung usw. weil Betriebskosten eine Rolle spielen! Betriebskosten können optimiert werden, diese machen - auf die Lebensdauer des Gebäudes gerechnet - bis zu 75% der Mehrkosten der Gesamtkosten aus! weil Betriebssicherheit der technischen Anlagen und Schadenvermeidung für die Bewohner und Eigentümer wichtig ist weil Key&Card® Fernbedienung ermöglicht, vom Arbeitsplatz aus oder auch aus dem Urlaub ist dabei egal weil Key&Card Technologie neue technische Dienstleistungen ähnlich dem Facility-Management ermöglicht, die den Hausbesitzer oder -bewohner entlasten (Komfortaspekt)
Die Umfrage der lifestyle-Zeitschrift "BIZZ - Geld, Job, Leben" ergab, dass unter rd. 36.000 teilnehmenden Lesern unter anderem der Wunsch nach "intelligenter" Haus- und Gebäudetechnik ganz oben steht. Betriebssicherheit, Komfort, Sicherheit, Effizienz und Kommunikationsfähigkeit wurden im "Traumhaus" der Leser umgesetzt. |